Kieferorthopädie

Im Laufe Ihres Heranwachsens benötigen 2 von 3 Kindern eine Kieferregulierung. Sofern eine Kiefer- oder Zahnfehlstellung vorliegt, wird diese in fünf unterschiedliche KIG Stufen (KIG – Kieferorthopädische Indikationsgruppe) eingeteilt.

KIG 1 bezeichnet dabei leichte Abweichungen vom Normalgebiss. Bereits ab KIG 2 hat Ihr Kind eine Behandlungsbedürftige Zahn, bzw. Kieferfehlstellung, jedoch werden die Behandlungskosten (zwischen 2.000 EUR und 5.000 EUR) nicht von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet. Diese leistet erst ab KIG 3 – allerdings nur für medizinisch notwendige, wirtschaftliche und zweckmäßige Versorgungen.

Auch wenn die Kasse zahlt, sind Eigenanteile von ca. 500 – 1.500 € oftmals die Regel. Lehnt eine GKV grundsätzlich die Leistungen ab,  erstatten gute Zahnversicherungen die Kosten für Kieferorthopädie je nach Tarif bis 80%, 90% oder 100 %.

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Hans-Jürgen Müller

Autor: HJM Finanz- und VersicherungsmaklerHans-Jürgen Müller - beruflicher Werdegang: Steuerfachgehilfe, Bilanzbuchhalter (IHK), Ausbildungslehrgang zum Steuerberater, Fachberater der Finanzdienstleistungen (IHK), Unternehmensberater. Seit 1988 tätig als Finanz- und Versicherungsmakler.

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